Gemeindeverwaltung Wahlern
Bernstrasse 1
Postfach 68
3150 Schwarzenburg
Tel. 031 734 00 00
Fax 031 734 00 01
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Einige geschichtliche Eckdaten
| 7./ 8. Jahrhundert: | Diverse Funde deuten auf eine romanische Besiedlung hin. |
| Ums Jahr 1000: | Gründung des Dorfes Schwarzenburg. |
| 1076: | Eröffnung des Cluniazenser Klosters Rüeggisberg und damit Beginn einer dichteren Besiedlung der Region. |
| 1224: | Erste urkundliche Erwähnung der Edlen von Grasburg. |
| 1228: | Erste urkundliche Erwähnung des Kirchenorts Wahlern (Walerro). |
| 1248: | Erhält die Herrschaft Grasburg die unmittelbare Reichsfreiheit, d.h. sie ist direkt dem Kaiser unterstellt. |
| 1310-1423: | Savoyische Vögte verwalten die von den deutschen Königen mehrmals verpfändete Herrschaft Grasburg. |
| 1314: | In den Rechnungen des savoyischen Kastellans wird erstmals Schwarzenburg als Marktort erwähnt. |
| 1365: | Letzte Erwähnung der Edlen von Grasburg: Margaretha von Grasburg heiratet einen Junker Johann von Erlach. Die Herrschaft Grasburg geht in savoyische Verwaltung über. |
| 1412: | Erhält Schwarzenburg von Savoyen das Marktrecht für drei Jahrmärkte von je drei Tagen Dauer. |
| 1423: | Das Haus Savoyen verkauft die Herrschaft Grasburg an Bern und Freiburg. Von da an ist es eine so genannte Gemeine Herrschaft, die im Fünfjahresrhythmus entweder von Berner oder Freiburger Vögten regiert wird. Das Marktrecht für Schwarzenburg wird beibehalten. Ab 1576 residieren die Vögte im neuen Schloss Schwarzenburg. |
| 1463: | Bau der durch Venner Lienhardt Schmid gestifteten Frühmesskapelle im Dorf Schwarzenburg. Sie wird liebevoll "Chäppeli" genannt. |
| 1484-1485: | Das Kloster Rüeggisberg wird aufgehoben, Güter und Zehnten fallen dem Chorherrenstift des Berner Münsters zu. |
| 1528-1536: | Bern führt die Reformation durch. In den alteingesessenen Geschlechtern führt dies zu Spaltungen, ein Teil setzt sich über die Sense in katholisches Gebiet ab. |
| 1572-1575: | Bau des Schlosses Schwarzenburg aus Abbruchsteinen der Grasburg, Frondienst der Bevölkerung. Umzug des Vogts ins Schloss. |
| 1585: | Beim Riedburg-Übergang über das Schwarzwasser wird ein gedeckter Holzsteg gebaut. |
| 1603: | Der Blitz schlägt in die Wahlernkirche ein und zerstört sie. 1619 wird aus Bern gemahnt, den Wiederaufbau endlich zu beenden. |
| 1611: | Schlimmes Pestjahr, ein Drittel der Bevölkerung stirbt. |
| 1645: | Teile der Wahlernkirche, so auch die Glocken, werden durch Blitzschlag zerstört. Das Pfarrhaus wird eingeäschert. |
| 1671: | Täuferwirren. Die Bevölkerung bietet Täufern Unterschlupf, die Gemeinde muss deswegen in Bern Geiseln stellen. |
| 1676: | Auf Grund der unvorstellbaren Armut einigt sich die hart betroffene Landschaft Grasburg, gestützt auf ein bernisches Mandat, auf eine Bettelordnung. |
| 1697: | Der Dorfbach zerstört in Schwarzenburg nach Unwettern 15 Häuser. |
| 1709: | Die Wahlernkirche wird wiederum durch Blitzschlag "elend zugerichtet". Der Deutsch-Orden Köniz finanziert einen Teil der Wiederherstellung. |
| 1766: | 60 arme "Allmendsiedler" protestieren vor dem Rathaus Bem. Und wie damals üblich werden die Anführer eingesperrt, die andern in die heimatliche Not zurückgeschickt. Massnahmen zur Behebung der Not werden nicht getroffen. |
| 1798: | Die bernische Regierung kapituliert am Grauholz vor den französischen Truppen. Die alte Ordnung wird durch die Besetzungsarmee aufgelöst, die Herrschaft Grasburg dem Verwaltungsdistrikt Freiburg unterstellt. Es ergeht ein Gesuch an den Citoyen Général Brune, man möchte das Schwarzenburgerland dem Kanton Bern zuteilen. Napoleon reagiert erst 1802 auf das Gesuch. |
| 1803-1813: | Mediation. Schwarzenburg wird im Abtausch mit Murten Bern zugeordnet. Nach Napoleons Niederlage bei Leipzig löst die Eidgenossenschaft die Akte auf, Bern stellt die alte Ordnung mit dem Patriziat wieder her. |
| 1815: | Wiener Kongress. Bern verliert die Waadt und den Aargau und erhält den Jura. |
| 1816-1819: | Schlechtwetter- und schlimme Hungerjahre. |
| 1819: | Die Regierung hebt die Freizügigkeit auf und verschlimmert dadurch die Armennot. |
| 1821-1822: | Während der Typhusepidemie sterben in Wahlern 17 Menschen. Jeder siebente Bürger ist armengenössig. |
| 1825: | Drei Pfarrherren gründen die Amtsersparniskasse Schwarzenburg. - Viele Leute wandern aus. |
| 1826: | Bau der Ruchmühlebrücke. |
| 1829: | Der Wirt Blaser des Gasthofs "Sternen" in Guggisberg baut die erste Treppe aufs Guggershorn, eine erste touristische Attraktion. |
| 1831: | Nach ihrer Niederlage im Grossen Rat dankt die Regierung ab. Bern gibt sich eine demokratische Verfassung. |
| 1831: | Bau der steinernen Schwarzwasserbrücke. |
| 1832: | Die Gemeinden erhalten die Gemeindeautonomie. - 1832 ist ein trockenes Jahr mit Maul- und Klauenseuche. |
| 1837: | Ist ein Fehljahr mit viel Hagel und Winterkälte. Im Emmental entsteht die grosse Wassernot (bei Gotthelf nachzulesen). Im Schwarzenburgerland herrscht bittere Armut. |
| 1841-1845: | Die Post kommt dreimal wöchentlich nach Schwarzenburg. |
| 1848: | Gründung des Bundesstaats. Viele Gemeinden haben Schwierigkeiten mit der Selbstverwaltung und brauchen Hilfe von aussen. |
| 1849: | Die Gemeinde Wahlern wird von der Kantonalbank betrieben. Das "Chäppeli" wird versteigert und von einem Bürger erworben, der es der Gemeinde schenkt. |
| 1851: | Als Wirtschaftsförderung wird in Schwarzenburg die Fabrikation von Schwarzwülderuhren angesiedelt. Liquidation nach 2 Jahren. |
| 1852: | Hungersnot. Die Gemeinden errichten Armenküchen. Der Regierungsstatthalter vermerkt im ganzen Amtsbezirk 230 Bettler und 622 Arbeitslose. |
| 1853: | In Schwarzenburg wird zu einem vergleichsweise späten Zeitpunkt (in Kiesen 1815) eine Talkäserei eröffnet. Damit soll den Bauern ein bescheidenes Einkommen sicher sein. Man ist sich bewusst geworden, dass unter anderem auch das Misstrauen dem Neuen gegenüber ein Grund für die Armut sein könnte. |
| 1854: | Die Auswanderung nach Übersee wird vom Staat unterstützt. |
| 1857: | Mit dem neuen Armengesetz verbessert sich die wirtschaftliche Situation. |
| 1858: | Schwarzenburg gründet eine Sekundarschule und die Musikgesellschaft "Harmonie". |
| 1859: | Die Gemeinde Wahlern fusioniert angesichts der erdrückenden Lasten mit der Burgergemeinde Wahlern zur Gemischten Gemeinde Wahlern. |
| 1862: | Tägliche Postverbindung nach Bern. Es finden sechs Passagiere Platz in der Kutsche. |
| 1866-1867: | Bau der Freiburgstrasse und der hölzernen Strassenbrücke über die Sense. Die alte Sodbachbrücke steht heute noch und wird etwa für Feste benützt. |
| 1868: | Das heute unter Schutz gestellte Schulhaus an der Schlossgasse wird gebaut. |
| 1870: | Am 1./2. März zerstört ein Grossbrand an der Junkerngasse fünf Häuser. |
| 1871: | Am 1. Februar überschreitet die Bourbaki-Armee die Grenze bei Les Verrières. 231 Soldaten werden vom 19. Februar bis zum 17. März in Schwarzenburg interniert. Drei in dieser Zeit Verstorbene liegen heute noch auf dem Friedhof Wahlern. |
| 1877: | Die neue Strasse Kalchstätten-Guggisberg wird eröffnet. |
| 1878: | Das Amt erhält ein amtliches Publikationsorgan, den "Anzeiger für die Ämter Seftigen und Schwarzenburg". Das Verlesen der amtlichen Mitteilungen in den Kirchen entfällt. |
| 1881: | Für das Baugerüst der neuen eisernen Strassenbrücke über das Schwarzwasser wird der Kirchhaltenwald in Guggisberg kahl geschlagen. |
| 1882: | Die eiserne Strassenbrücke über das Schwarzwasser, ein technisches Wunderwerk, wird am 12. November eingeweiht. - Die erste Krankenstube mit vier Zimmern wird in Betrieb genommen. |
| 1883: | Die 1858 einklassig gegründete Sekundarschule wird zweiklassig. Die dritte Klasse folgt 1909, die vierte 1922. |
| 1891: | Schwarzenburg baut das Bezirksspital. Es kann 1892 bezogen werden. |
| 1893: | Schwarzenburg hat sein erstes Telefon. - Das ausserordentlich trockene Jahr deckt die Mängel der Wasserversorgung auf. Die Quellen liegen zu einem grossen Teil ausserhalb der Gemeinde. |
| 1894: | Als die Stadt Bern Quellgebiete im angrenzenden Gebiet kauft, sichert sich auch Wahlern Rechte. Die Stadt Bern kauft das "Schlössligut" samt Grasburg zur Sicherung ihrer Wasserversorgung. |
| 1897: | Vier Petrollampen bilden die erste öffentliche Beleuchtung im Dorf. Zwei Jahre später richten drei Gasthäuser eine Azetylenbeleuchtung ein. Die Gemeinde wartet die Elektrizität ab. |
| 1900: | Im Mai erschreckt in Aekenmatt ein Mordfall die Bürger so sehr, dass sie sich bis zur Ergreifung des Täters in einer Bürgerwehr organisieren. Anlässlich der Beerdigung der vier Todesopfer, die alle der gleichen Familie angehären, werden die Glocken zu Wahlern so heftig geläutet, dass die eine Glocke zerspringt. |
| 1904: | Die Elektrizität kommt aus dem Werk Hauterive FR. - Das so genannte neue Schulhaus an der Thunstrasse wird bezogen. Es wird 1964 abgebrochen. |
| 1906: | Baubeginn der Strasse Schwarzenburg-Milken-Riffenmatt. - Gründung des Turnvereins Schwarzenburg. |
| 1907: | Am 31.Mai fährt der erste Dampfzug von Bern nach Schwarzenburg. Er wird mit einem grossen Volksfest gefeiert. |
| 1909: | Aus der so genannten Mittwochgesellschaft, einer Gruppe engagierter Kultur- und Geschichtsinteressierter, bildet sich der Ortsverein Schwarzenburg. Der erste Rechenschaftsbericht im Jahre 1911 beeindruckt mit 23 Anlässen in zwei Jahren. |
| 1916: | Erstmals wird Industrie angesiedelt. Chocolat Tobler baut die Milchsiederei, in der Ringgenmatt wird eine Kistenfabrik eröffnet. |
| 1917: | Bringt eine extreme Kältewelle. Vom 10. Januar an bleibt die Temperatur während fünf Wochen immer bei 20 Grad unter Null. Viel Wild und Vögel erfrieren. Eine Lebensmittelrationierung mit wöchentlich zwei fleischlosen Tagen wird nötig. |
| 1920: | Elektrifizierung der Schwarzenburg-Bahn. |
| 1921: | Die Diphtherie fordert unter den Kleinkindern viele Opfer. - An der Schlossgasse in Schwarzenburg verbrennen wegen eines unbeaufsichtigten Bügeleisens drei Häuser. |
| 1923-1924: | Die Post nach Guggisberg und Rüschegg wechselt vom Pferd zum Auto. |
| 1926: | Am Auffahrtstag brennt das Riedbad samt Tanzsaal ab. Es wird nicht wieder aufgebaut, doch wird das Quellwasser zuerst im Familienbetrieb, ab 1931 dann industriell als Mineralwasser unter dem Namen "Schwarzenburger", später nach einem verlorenen Prozess gegen die "Weissenburger" als "Riedstern" verkauft. Heute stellt die Haco in den erweiterten Gebäuden die "Farmer"-Stängel für die Migros her. |
| 1928: | Gibt es am 20. September beim Zusammenstoss des Extrazugs für den Markt und des fahrplanmässigen 7-Uhr-Zugs bei Lanzenhäusern drei schwer und 20 leicht Verletzte. |
| 1928-1929: | Benützt die Luftwaffe die Ebene im Elisried für Zwischenlandungen auf dem Flug nach Payerne. |
| 1929: | Wegen einer Kältewelle im Februar, bei der während Tagen -29 Grad herrschen, werden die Schulen geschlossen. |
| 1930: | Kirchenrenovation in Wahlern mit Einbau der elektrischen Fussheizung. 1994 wird die Kirche von Grund auf renoviert. |
| 1931: | Erhält das Dorf Schwarzenburg eine Pflästerung. |
| 1931-1935: | Bau der Fultigenstrasse und der weltbekannten Maillart-Brücken im Rossgraben und über den Schwandbach. |
| 1933: | Als Folge der schweren Krise, welche die verschuldete Landwirtschaft hart trifft, meldet das Betreibungsamt Schwarzenburg eine ausserordentliche Zahl von Nachlassbegehren und Konkursen. |
| 1937: | Schwarzenburg erhält ein neues Bezirksspital. |
| 1939: | Der Kurzwellensender nimmt seinen Betrieb auf. Er hat im zweiten Weltkrieg als Vermittler neutraler Nachrichten eine wichtige Funktion. Im 1998 wird der Betrieb nach langen Ausein-andersetzungen mit Anwohnern eingestellt. |
| 1944-1945: | Werden in Schwarzenburg russische Kriegsgefangene interniert. |
| 1947: | Ist ein Dürrejahr. Das Schwarzwasser bleibt vom Ursprung bis zur Einmündung des Gambachs während Wochen ausgetrocknet. |
| 1950: | Lehrer Hermann Binggeli installiert und stiftet ein Freilichttheater und stellt die Bedingung, dass es für kulturelle Anlässe benützt wird. Mit einigen Unterbrüchen haben seither immer wieder Freilichtaufführungen stattgefunden. Der Verein Freilichtbühne organisiert die weitherum bekannten Anlässe. |
| 1951: | Stürzt anlässlich eines Flugmeetings ein Sportflugzeug am Dorfrand von Schwarzenburg ab. Es gibt zwei Tote. |
| 1952: | Die erste, langersehnte Turnhalle steht. |
| 1953: | Bei der Kirchenrenovation erhält der Helm des Turmes wieder die ursprüngliche Form. |
| 1958: | Das neue Postgebäude am Bahnhof Schwarzenburg wird bezogen. - Der Sodbachstutz (Strasse nach Freiburg) wird ausgebaut.Das neue Postgebäude am Bahnhof Schwarzenburg wird bezogen. - Der Sodbachstutz (Strasse nach Freiburg) wird ausgebaut. |
| 1959: | Die Strasse Brüllen-Waldgasse (Strasse nach Guggisberg) wird neu gebaut. |
| 1961: | Die Gründung der Gilgen AG leitet eine neue Phase der Industrialisierung und damit der wirtschaftlichen Belebung ein. - Die Sekundarschule bezieht ihr neues Schulhaus und wird fünfklassig. |
| 1964: | Das Schulhaus von 1903/04 an der Thunstrasse wird wegen seiner schlechten Bauweise als nicht renovationswürdig begutachtet und gesprengt. Der Neubau wird im 1966 bezogen. |
| 1968: | Verbrennen der Gasthof "Post" und das anliegende Haus Stähli im Dorfzentrum. Die Neugestaltung des Dorfzentrums führt zu einer empfindlichen Veränderung des Dorfbilds. - Der Reitverein führt erstmals die Bauernpferderennen durch. Sie werden zur Tradition und zum weitherum bekannten, gut besuchten Anlass. |
| 1969: | Wird die Gemeinde Wahlern neu organisiert. Die vier weitgehend autonomen Viertelsgemeinden werden zentralisiert. Sie behalten aber eine garantierte Vertretung im Gemeinderat. |
| 1975: | Gründung des Planungsverbandes Region Schwarzwasser mit elf Gemeinden aus den Amtsbezirken Schwarzenburg, Seftigen und Köniz. Der Status einer Bergregion ermöglicht es, von Bund und Kanton Investitionshilfe in Form von zinslosen Darlehen zu erhalten. |
| 1977: | Die alte Ruchmühlebrücke (Strasse nach Albligen-Überstorf) wird gesprengt und durch eine moderne Holzkonstruktion ersetzt. |
| 1979: | Die Abwasser aus Schwarzenburg fliessen in die ARA Sensetal in Laupen. - Bau der neuen Sodbachbrücke über die Sense. - Die Riedstern AG stellt den Betrieb ein. - Die eiserne Bahnbrücke über das Schwarzwasser wird durch eine Betonbrücke ersetzt. |
| 1981: | Das unser Dorfbild mitbestimmende Gasthaus "Sonne" verbrennt. |
| 1981-1983: | Renovation des Schlosses Schwarzenburg. |
| 1984-1985: | Die Stadt Bern lässt die Grasburg sachgerecht renovieren, Wahlern beteiligt sich an den Kosten. |
| 1985: | Am 4.Juli überschwemmt der Dorfbach nach schwerem Unwetter seinem Lauf entlang weite Teile des Dorfs und der übrigen Gemeinde. - Das Eidgenössische Zivilschutz-Ausbildungs-Zentrum wird eröffnet. |
| 1987: | Das "Chäppeli" wird renoviert, das neue, mit einem Architekturpreis ausgezeichnete Spital eröffnet. 1998 erfolgt die Schliessung der Akutabteilung. Das Spital wird zum Pflegezentrum. |
| 1987-1988: | Die eiserne Strassenbrücke über das Schwarzwasser wird verstärkt und mit Trottoirs versehen. |
| 1990: | Eröffnung des regionalen Heimatmuseums. |
| 1997: | In allen Amtsbezirken des Kantons, welche noch das Doppelamt Statthalter/Gerichtspräsident kennen, wird diese dem Prinzip der Gewaltentrennung widersprechende Funktion aufgehoben. Es werden /überall Teilzeit-Statthalter/innen gewählt. Für den Amtsbezirk Schwarzenburg ist es eine Juristin. Der Gerichtssitz ist neu Belp. |
| 1998: | Einstellung des Betriebs im Kurzwellensender Schwarzenburg. - Einweihung der Mehrzweckanlagen Pöschen. |
| 2002: | Die Gemeindeversammlung stimmt der Trennung der gemischten Gemeinde Wahlern in eine separate Einwohner- und Burgergemeinde per 1.1.2005 zu. Ablehnung der vorgeschlagenen Namensänderung der Gemeinde Wahlern in Schwarzenburg durch die Gemeindeversammlung. |
| 2005: | Trennung der Gemischten Gemeinde Wahlern in eine Einwohnergemeinde Wahlern und eine Burgergemeinde Wahlern. |
