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Versorgung | Entsorgung | Umwelt

Berner Energieabkommen «BEakom»

Der Gemeindeausschuss «Energie» hat den Energie-Massnahmenkatalog für das Berner Energieabkommen «BEakom» fertig erstellt und mit dem zuständigen kantonalen Amt für Umweltkoordination und Energie wurden erste Gespräche geführt und die kantonalen Beiträge festgelegt .

Nach der Verabschiedung des Massnahmenkatalogs durch den Gemeinderat am 17. Oktober 2011 wurde dieser beim Kanton eingereicht. Die Unterzeichnung des Berner Energieabkommens „BEakom“ zwischen der Gemeinde mit dem Kanton soll noch im 2011 geschehen. Vorgesehen ist, ab nächstem Jahr in der Gemeinde die ersten Energiemassnahmen umzusetzen.

Mit dem «BEakom» verstärkt die Gemeinde Schwarzenburg systematisch die kommunale Energiepolitik. Wie in der «Philosophie BEakom» erläutert, sollen nur Massnahmen umgesetzt werden, die ökologisch und ökonomisch sinnvoll sind.

Bis Ende 2012 sollten genügend Resultate vorliegen, um das von der Gemeinde Schwarzenburg angestrebte Label «Energiestadt» zu erlangen.

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Interview mit Gemeinderat Andreas Kehrli zum Thema BEakom>>

Internet-Breitbanderschliessung

Fast monatlich erhalten die Gemeindeverwaltung oder wir Mitglieder des Gemeinderates  Briefe von Einwohnerinnen und Einwohnern unserer Gemeinde, die eine ungenügende Erschliessung der Gebiete ausserhalb der Dörfer Schwarzenburg und Lanzenhäusern reklamieren – und überraschenderweise sind immer gleich die Kontaktdaten und -personen der Swisscom enthalten…

Der Gemeinderat hat bereits verschiedentlich Abklärungen und Gespräche mit Swisscom geführt, die alle daraus hinauslaufen, dass Swisscom zwar die rentablen «Kerngebiete» erschliesst, die Kosten für die Erschliessung der dünner besiedelten Flächen aber gerne den Gemeinden überlässt. Der service publique lässt grüssen (frei nach dem Motto: Privatisiere die Gewinne und überlass die Verluste der Öffentlichkeit). Die Gemeinde Schwarzenburg müsste so wohl etwa eine halbe Million Franken investieren für eine Aufgabe, die er eigentlich bei der Swisscom oder anderen Telecom-Anbietern oder mindestens als gemeinsame Aufgabe sieht. Im übrigen wäre mit dieser Investition gemäss Swisscom nicht einmal sichergestellt, dass dann die Erschliessung wirklich flächendeckend gesichert ist. Der Gemeinderat hat letztmals im Jahr 2009 beschlossen und informiert, dass er nicht bereit ist, einen solchen Betrag an der Gemeindeversammlung zu beantragen.

Wir sind uns bewusst, dass das den Betroffenen nicht wirklich weiter hilft. Neben weiteren Kontakten zu Swisscom (von der wir ein Entgegenkommen erwarten) haben wir auch die Regionalkonferenz Bern-Mittelland resp. das kantonale Wirtschaftsamt beco angefragt, ob Beiträge beispielsweise aus dem Förderprogramm denkbar seien. Dies wurde in einer ersten Runde mindestens nicht ausgeschlossen. So hoffen wir auf eine gemeinsame Finanzierung und Lösung. Wir halten Sie auf dem Laufenden.   

Ruedi Flückiger 

öffentliche Energieberatung in der Region Gantrisch

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Nachhaltige Energie-, Verkehrs- und Umweltpolitik in der Gemeinde Schwarzenburg:

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Ökostrom

Die Gemeinde Schwarzenburg bezieht Ökostrom aus dem zertifizierten Wasserkraftwerk Aarberg und zertifizierten Solarstrom aus dem Stade de Suisse Wankdorf Bern. Die jährlichen Bezüge belaufen sich auf:

  • 40'000 kWh aus Wasserkraft
  • 2'250 kWh aus Solarenergie

Nun sind auch Sie als Privatperson oder Gewerbetreibender aufgerufen, Solarstrom der Marke „1to1 energy sun star“ zu kaufen. Die Sonnenenergie der BKW ist mit dem naturemade Gütesiegel zertifiziert und stammt vom Dach des Stade de Suisse Wankdorf in Bern. Sie fördern mit dem Bezug von Solarstrom die Entwicklung von erneuerbaren Energien. Dies entlastet die Umwelt und kommt somit allen zu Gute.

Sind Sie interessiert? Weitere Informationen erhalten Sie unter  www.1to1energy.ch oder auf der Gratisnummer 0800 121 121.